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Sonnenbrillen reduzieren das sichtbare Licht durch die Tönung ihrer Gläser und schützen so vor Helligkeit und Blendung. Je nach Einsatzzweck (leichter Sonnenschein in der Stadt bis hin zu starker Sonneneinstrahlung auf dem Gletscher) und Lichtempfindlichkeit des Trägers kommen unterschiedliche Tönungsgrade in Frage. Mit dem UV-Schutz oder dem Farbton der Gläser hat die Tönung und ihre Stärke nichts zu tun.

Weltweit sind für Sonnenbrillen drei Normierungen verbreitet: Die australische, europäische und US-amerikanische Normierung.
Brillen mit einem CE-Zeichen und der Aufschrift ISO 12312-1 auf dem Brillenbügel zeugen davon, dass die Brille grundlegende Sicherheitsanforderungen internationaler Richtlinien erfüllt. Die Bezeichnung „UV 400“ ist nicht standardisiert und sagt nichts über den UV-Schutz aus.

Im Sinne der EG-Richtlinie 89/686/EWG ist die Sonnenbrille eine persönliche Schutzausrüstung. Die technische Norm für Sonnenbrillen für den allgemeinen Gebrauch ist die ISO 12312-1:2013. Nach dieser Norm werden Sonnenbrillen in fünf Filterkategorien eingeteilt:

Kategorie 0 =   020 % Tönung = sehr eingeschränkte Dämpfung der Sonnenstrahlung
Kategorie 1 = 20–57 % Tönung = für bedeckte Tage
Kategorie 2 = 57–82 % Tönung = normaler Blendschutz für Sommertage in Mitteleuropa
Kategorie 3 = 82–92 % Tönung = für Wasserflächen, Strand und Berge sowie südeuropäische Länder
Kategorie 4 = 92–97 % Tönung = für Hochgebirge und Gletscher; für den Straßenverkehr nicht geeignet
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